12 von 12 im September

Samstag, 13. September 2014

Wie immer ist Frau Kännchen so nett, den 12 von 12-Beiträgen eine gemeinsame Heimat zu geben.



1- Morgenbee. Die Frisur sitzt, die Bluse ist noch ohne Kaffeeflecken. Bereit fürs Büro!


2. Im Bad liegt die Armbändersammlung von Pippi. Dazwischen irgendwo: Meine Ohrringe…


3. Die Fahrt ins Büro. Während ich fotografiere, klingelt das Handy - deswegen nur ein Wackelbild. Es ist Pippi, die gar nicht mit mir sprechen will, aber angeblich ist das Handy von alleine losgegangen als sie vom Fahrrad fiel. Achso.

4. Der erste Kaffee. Immer bei geöffnetem Fenster, denn der Büroteppich dünstet nachts heftig vor sich hin.


5. Vorbereitung von Ausstellungsstücken


6. Der zwölfungfünfzigste Run über den Gang


7. Zen für fleissige Beinchen. Allein die Verpackung bringt mich runter



8. Zuhause geht es munter weiter. Projektpläne ausarbeiten. Ich liebe Mindmapping!


9. Auf zum Sport. Die Wikinger sind umgezogen und ich brause über Land. So mittelmässig toll. Es schüttet.



10. Später dann: Dekoausstatter für Events und Gastro mit dem Popstar. Törtchen für den Weihnachtsbaum?



11. … oder lieber die XL-Variante? Rechts in der Kugel: Der Popstar


12. Ausbeute. Vom Rest des Abends besser keine Bilder. Um 4 Uhr war ich nicht mehr in der Lage ;-)


Noch mehr Einblicke von mir von dieser Woche gibt es HIER.

WMDEDGT 09/14 - Tagebuchbloggen im September

Samstag, 6. September 2014

"Was machst du den ganzen Tag?" fragt Frau brüllen einmal im Monat und lädt zum Tagebuchbloggen ein.

7.00 Uhr Umdrehen

8.00 Uhr Umdrehen. Der Popstar ist die ganze Nacht daheim gewesen und schlummert noch friedlich vor sich hin

8.15 Uhr Der Popstar-Wecker klingelt. Wasndas?????
Ich erinnere mich, dass heute großer Event in großer Sportarena mit erstem Meeting um 10 Uhr ansteht. Sehr ungewöhnliche Zeit für den Armen.

8.26 Uhr Ich schäle mich aus dem Bett, um ihm ein gutes Beispiel zu sein. Wurm, Vogel und so.

8.45 Uhr Das Kindlein murrt als ich mich verabschiede, denn um

9 Uhr beginnt mein Wikinger-Training.

9.01 Uhr stehen der Wikinger und ich vor dem Sanitätshaus. Smalltalk. Die Tür ist noch nicht offen. Galgenfrist für mich und meinen Nacken, der heute unfit ist. Aber das soll sich ja ab

9.05 Uhr ändern

9.30 Uhr Ich zittere wie ein Aal auf der Matte. Was hat er nicht verstanden an "war jetzt lange Pause, lass es uns langsam angehen"???

9.45 Uhr ich kann die Arme nicht mehr heben.

9.47 Uhr an mir fährt der Popstar in die Gegenrichtung vorbei. Wir winken uns glücklich zu, da wir uns jetzt doch noch mal gesehen haben.

10 Uhr Ankunft daheim. Das Pippikind ist auch wach.
Wir frühstücken und ich bestücke mal wieder eine Waschmaschine. Da sie gestern aus einem 2-wöchigen Pfadfinderlager zurück ist, ist "alles muss gewaschen werden, was mit war" dran.

11 Uhr ich springe unter die Dusche. Nach ausgiebiger Muskelheißwasserberieselung bekomme ich Gesellschaft unter der Dusche. Leider, leider nur die Isomatte, die nach Angaben von Pippi mit Schneckenschleim übersät ist. Wenn man keinen Gartenschlauch hat, muss man halt kreativ sein. Und der Schneckenschleim ist gefügig und verrieselt sich schnell. Etwas seltsam ist es dann schon, mit Gras an den Füßen die Dusche zu verlassen.

11.30 Uhr Wäschiwaschi Teil 205

12 Uhr Pippi und ich verlassen das Haus Richtung Supermarkt, um noch ein bisschen was einzukaufen.

13 Uhr Wir entsteinen 10 Pfund Zwetschgen und machen uns ein Popstarfreies Mittagessen - sprich: Es darf Weizenmehl und Laktose geben.

14 Uhr Die Zwetschgen kochen. Zeit für eine kleine Portion Popkorn mit Zimt. Wir sind uns einig, dass es das beste Popkorn ever ist.
Während die Zwetschgen jetzt im Ofen schmoren schauen wir eine Folge Shoppingqueen.

Der Nachmittag vergeht mit gewaschene Wäsche zusammenlegen, halbfeuchte Wäsche vor Gewitter retten, Marmelade in Gläser füllen, Wintersachen von Pippi durchprobieren, Küche putzen und schwups ist es irgendwie

19 Uhr Ich sortiere Sachen für ebay aus, empfange Emails.

19.30 Uhr steht ein Verbandswechsel an. Im Pfadfinderlager hat man Pippi ein großes Pflaster verpasst. Leider war die Wunde am Bein eher Wundauflage-mit-Verband-Größe und so haftete die Hälfte der Wunde am Pflaster. Böse. Sehr böse, sieht das aus.

20 Uhr mampfen wir Salat und danach ist Sofa angesagt - sag ich jetzt mal so.
Machte gut ihr Lieben!


Bitte nicht mitmachen...

Freitag, 18. Juli 2014

…. ich möchte doch gewinnen! KLICK aufs Bild...


Grill it Baby!

Donnerstag, 17. Juli 2014

Ihr wisst es ja, wir haben einen Balkon angebaut. Der ist zwar recht geräumig, für einen riesigen LavafeuersteinwieamLagerfeuerfürzwanzigPeronen-Grill reicht der vorhandene Platz nicht.

Das sieht der Popstar jedoch etwas anders. Als echter deutscher Mann muss das Feuer lodern, die Kohle glühen und das Fleisch zischen.

Immer wenn wir Leute einladen, will er grillen. Das ist ja per se nicht verkehrt, aber ab 5 Personen (inklusive uns) wird es eng - auf der Bank, auf dem Grill und auf dem Balkon im Allgemeinen. Da der Popstar ein Sommergeburtstagskind ist, haben wir jedes Jahr die selbe Diskussion: Grillen am Geburtstag ja oder nein und wenn ja: wie sollen wir 25 Personen satt bekommen?

Ich verrate euch die Lösung vorab: Erst gibt es jede Menge busybee-Kuchen später dann Tonnen an Brot, Salaten und anderen Beilagen. Also der Grillklassiker. Und eigentlich ist Frau busybee dran Schuld.
In unserem alten Haus hatten wir den Luxus eines riesigen gemauerten Grills im Garten. Damit konnte man Hundertschaften versorgen und Wildschweine zubereiten. Leider konnten wir den ja kaum auf den Balkon versetzen und so stand irgendwann der Kauf eines Grills an, den der Popstar zum Geburtstag bekommen sollte. Drei Kriterien musste er erfülle: Kompakt sollt er sein, hübsch an zu sehen und ein Markenprodukt, dass nicht beim ersten Burger einknickt. Und portable außerdem.

Also bin ich durch Gartencenter und Baumärkte geschlichen und habe geprüft und verglichen. Ganz schnell war klar, dass es ein Grill aus dem Sortiment des gefühlten Marktführers (ob es tatsächlich so ist, kann ich jetzt grade nicht zahlentechnisch belegen) wird - also ein Webergrill. Schon die "Accessoires", äh das Zubehör, ist das, was sogar Frauen verstehen (Holzkohle in hübschen Säcken, passende Kochschürzen, Kochbücher und hübsche Spieße). Alsbald war das Modell der Träume ausgesucht. Kompakt, stabil und portable. Hier bei Hellweg.de könnt ihr euch das Grill-Modell ansehen, damit ihr euch vorstellen könnt, wovon ich euch erzähle.

Der Popstar freute sich sehr und die ersten Grillabende mit Freunden verliefen perfekt. Da der Grill kein großes Gestell hat, hockt man quasi wie vor einem Lagerfeuer. Und wenn man gut im Puzzeln ist, kann man dort bis zu sechs Fleischteile gleichzeitig brutzeln - mit Würstchen kann man den Raum noch optimieren.

Wir kommen auf das Thema Grillparty zurück und behalten die Grilldimensionen im Hinterkopf. Denn eins war dem Popstar von Anfang an klar: Will ich größere Fleischmengen sehr schnell grillen, muss die Kohle gleichmäßig superheiß sein. Und das bekommt man nur hin mit dem Föhn.

Mit Frau busybees Superduper-Langhaarschnelltrocken-Profiteil. Mit unglaublich viel Watt für schonende Schnelltrocknung oder auch nutzbar als Ersatzantrieb für kleinere Flugzeuge.
Mit unglaublich viel Watt, um einen Ascheregen auf dem Balkon herunter regnen zu lassen, der den Pompeii blass daneben erscheinen lässt.
Das löst jedoch das Problem der zu vielen Gäste auf dem Balkon relativ schnell.
Also alle drin, alle essen Beilagen und die sechs verbleibenden Steaks werden von jenen Hardcore-Grilljungs gegessen, die schon während des Studiums auch kalte Ravioli geschlabbert haben.
Alle glücklich und Grill reicht aus für große Party...


Lernen in den Ferien? Ein gefährliches Experiment

Montag, 14. Juli 2014

Das Blog von Frau-mutter.com hat eine wunderbare Blogparade zum Thema "Lernen in den Ferien" gestartet. Wer die anderen Beiträge lesen möchte, der schaue doch mal HIER.

Frau busybee war in dem Alter von Pippi (sprich 12) ein faule Socke und dementsprechend mittelmässig bis schlecht in der Schule. Lernen in den Ferien war trotzdem nie ein Thema (gab es sowas in den 80ern schon?)
Erst als ich in Englisch komplett zu versagen drohte, wurde ich in der 7. Klasse nach England verschifft. Das war insofern dramatisch, als ich dort zwei Wochen lang in eisiger Kälte mit einem sich permanent übergebenden Königspudel meinen ersten Liebeskummer erleben durfte (also ich war nicht in den Pudel verliebt...), während meine Klassenkameradinnen alle auf Malta ihr Englisch verbesserten. Für mich war von da an das Lernen in den Ferien durch.

Jetzt haben wir Pippi und Pippi hat ähnliche Lerntendenzen wie ich sie damals hatte - nur nicht ganz so schlimm. Als pädagogisch wertvolle Mutter (so bezeichne ich mich mal), will man natürlich nur das Allerbeste fürs Kind und Lernen in den Ferien kann ja so unglaublich spannend gestaltet werden ... oder so.
Nun ist Pippi noch ein bisschen zu jung für den ersten Sprachaufenthalt (Ihr Glück! Und außerdem ist sie gut in Englisch) und so wurden/ werden diverse Medien angeschafft, um quasi nebenher (und schön verpackt) ein bisschen Französisch zu lernen.

Letztes Jahr war die französische CD noch cool, dieses Jahr ist sie schon nicht mehr auffindbar.
Letztes Wochendende eine erneute Offensive:
Bei einem kurzen Ausflug ins Elsass durfte natürlich nicht der obligatorische Besuch im Supermarkt fehlen. Erster Stop: Die Buchabteilung.

"Ahhhh", dachte sich Frau busybee, "die perfekte Lösung! Kind bekommt Comic zum Lesen untergejubelt, freut sich, dass es überhaupt Comics lesen darf und lernt so auch noch von hinten durch die Brust ins Auge ganz locker nebenher Französisch!" Der Popstar kapiert sofort, worum es geht und präsentiert stolz eine Reihe Asterixhefte.

Pippi: *Augenroll* "Kenn ich alle!"
Popstar: "Super! Dann ist es ja doppelt so einfach für dich!"
Pippi:"Ahnöööööööööööööööööö...."
Popstar: "Heftanpreisungblabla...superduperAstereix...totallustig...blabla."
Pippi:"Ahnöööööööööööööööööö...."
busybee: "Blabalaanpreis... kannstauchkleinernickbuch haben"
Pippi:"Ahnöööööööööööööööööö...."
busybee: atmet
Pippi: "Könnt gern Asterix kaufen, aber lesen tu ich es nicht"
busybee: atmet
Pippi: atmet laut und heftig - zwischen lautem Gemotze. Leider ist keine Tür zum Zuschlagen greifbar

(Der nächste Teil wird ausgeblendet, da pädagogisch total uncool)
Man einigt sich auf ein Asterixheft, dass Pippi noch nicht kennt. Der Popstar freut sich. Pippi schaut zumindest motiviert. Frau busybee will Macarons kaufen.

Das Heft landet mit allen Einkäufen zuhause. Dort liegt es mittlerweile im Bad - nicht, weil es gemütlich in der Badewanne verschlungen wurde, sondern weil es von einer ausgelaufenen Flasche Orangina und diversen klebenden Gummibärchen befreit werden muss. Darf man sich halt nicht mit voller Wucht auf die Einkaufstasche setzen...

Nun, die Hoffnung stirbt bekanntlich zuletzt. Pippi ist siffige Sachen gewohnt (siehe ihren Schulranzen). In zwei Wochen geht es in den Urlaub nach Frankreich. Viel Zeit, um weitere Comics anzuschaffen. Oder sie zumindest durch alle Museen zu schleifen - ist ja auch Bildung....

Wer das Thema etwas intensiver angehen möchte/muss, dem sei dieser Link von Scoyo mit Tipps zum Lernen in den Ferien empfohlen...

Neues aus dem Elektrowunderland oder: Gedanken über Sportlehrer

Donnerstag, 3. Juli 2014

Heute Nacht war schlimm. Schlimmer als die Nacht davor. Denn heute Nacht hat Mr. Muskelkater sich so richtig breit gemacht. Muskelkater auf meinen Rippen, äh Bauchmuskeln.

Vorgestern war nämlich wieder "Sport mit dem Wikinger".
Weil Frau busybee gerade sehr beschäftigt ist, musste sie die "Spätschicht", sprich das Abendtraining nehmen. Wir erinnern uns: Das Training findet in einem Sanitätshaus statt. Und Sanitätshäuser sind nicht gerade dafür bekannt, dass sie extra lange Öffnungszeiten haben.

Also hab ich fröhlich geklopft und nach nicht allzu langer Zeit wurden mir die Tore geöffnet - drinne dann spitze Schreie. Ich bin kurz irritiert. Es klingt ... nunja ... befremdlich. Ich hoffe, dass ich nicht bei irgendwas gestört habe und ziehe mich, da ich etwas zu früh bin, hinter die Inkontinenzwindeln zurück.
Stöhnen und Schreien.

Ich vertiefe mich in die ausgestellt Ware und sinniere über Schnabeltassen.

Neben mir taucht ein verschwitztes Häufchen Elend auf und wünscht mir viel Glück.
Ich bin motiviert.

Beim Einsteigen in die Elektroweste hinterlasse ich eine kleine Pfütze unter mir. Ich befürchte, dass es der Angstschweiß meiner Vorgängerin ist (und ekel mich kurz ein bisschen), der Wikinger macht sich darüber lustig, dass ich mir nicht vor Angst in die Hose machen soll.

Beste Vorraussetzungen für ein entspanntes Training.

Nach den ersten 5 Minuten verkneife ich mir ein Stöhnen, nach 7 Minuten die ersten Schreie. Ich weiß nicht, was mir schwerer fällt: Weitermachen oder Geräusche unterdrücken.

Ich mag den Unter-Wikinger nicht. Jedenfalls in dem Moment. Unser Verhältnis bessert sich auch nicht, als er mir verrät, dass er Sport auf Lehramt studiert. Sport auf Lehramt?? Mir fällt grad kein vergleichbar schlimmer Job ein. Ich mein: Dieser Mann wird in seinem Leben unzählige Heranwachsende unglücklich machen!
Wie man an meinem für ihn vergebenen Namen "Wikinger" leicht erahnen kann, ist er nicht das Modell "DDR-Kader-Trainer", sondern eher das Modell "trainierter Model-Schwimmer".

Alle Jungs, die nicht annähernd so aussehen wie er, werden ihn hassen, weil er sogar verschwitzt toll aussieht. Alle Nerds und Unsportlichen werden ihn hassen, weil er all das verkörpert, was sie nicht sind. Pubertierende Mädchen werden schwärmen und mit gebrochenem Herzen in der Sandgrube landen. Unsportliche, pubertierende Mädchen werden seitenlange Tagebucheinträge verfassen und überlegen, wie sie an seine verschwitzten Socken kommen...
Ihr versteht, was ich meine...

Zurück zum Stöhnen. Ich liege letztendlich völlig fertig auf der Matte und bekomme noch nicht mal mehr die Klettverschlüsse der Verkabelung auf.
Kurz überlege ich mir, dass das wahrscheinlich seine Taktik ist, um sich aufdringliche Damen nach Ladenschluss vom Leib zu halten (nicht dass ich auf Sportlehrer stehen würde - dieses Trauma werde ich nie überwinden!!).
Ich robbe Richtung Ausgang.

Ausser Rand und Band!

Mittwoch, 2. Juli 2014

Am Wochenende hatte ich ja ein bisschen Zeit (ihr erinnert euch an mein etwas unmotiviertes Philosophieren) und so stöberte ich in unseren Fotoalben.

Ich bin ja ein großer Fotobuchfan. Muss ich ja gestehen. Ratzfatz importiert, gedruckt und verschenkt. So schön das ist und so schnell das geht - in mir schlummert eine sehr konservative busybee mit einer großen Leidenschaft für Ränder.

Weiße Ränder müssen es sein - so richtig schön oldfashioned so wie die aus meiner Kindheit, die jetzt mit einem dezenten Rotstich in den Fotoalben meiner Mutter rumlungern. Kennt ihr dieses Phänomen? Woher kommt das?

Und dann die 80er, in denen man glücklich war, keine Fotoecken mehr benutzen zu müssen und in denen man alle Bilder hinter Kunststoffhüllen auf selbstklebende Seiten legte. Habt ihr mal versucht, eines dieser Fotos wieder rauszuholen? Sie sind eine unheilvolle Verbindung eingegangen und werden wohl nicht mehr gerettet werden können.

Ich schweife wie immer ab - zurück zu den Bildern mit Rand: Ich hatte lange einen Dealer meines Vertrauens, der mir meine Randbilder hübsch verpackt zuschickte und ich freute mich wie eine Blöde über diesen kleinen weißen Streifen, der mir doch irgendwie immer das Gefühl gab, keine "Drogeriebilder" (also nichts gegen Drogerieabzüge, die sind super, wenn es mal schnell gehen muss!) zu haben.



Ich verrate euch meinen neuen Dealer: den onlinefotoservice.de.
Jetzt stehe ich vor der großen Entscheidung: Fotobuch ratzifatzi erstellen oder liebevoll Randbilder einkleben? Auf jeden Fall machen die Fotos mit dem weißen Rand unglaublich viel her, wenn sie an Oma und Co. weitergegeben werden…

 

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