Durchatmen für Fortgeschrittene

Dienstag, 14. April 2015

Gestern war mal wieder so ein Tag, an dem meine Contenance als Mutter aufs Härteste auf die Probe gestellt wurde. Und nicht etwa durch rumfliegende Klamotten, nicht abgegebene Elternbriefe (wichtige!), sondern es lief folgendermaßen bei uns ab:

Frau busybee kommt völlig geschaffte nach Hause. Tag war anstrengend.

Pippi rennt mir entgegen, umarmt mich und versichert mir, dass es mich sehr lieb hätte.
Frau busybee: Alarmglocken gehen an (unangeforderte Liebesbekundungen gibt es kaum mehr)
Pippi: "Hast du Mittwochnachmittag Zeit?"
Frau busybee: ???
Frau busybee: "Kommt drauf an ..."
Pippi: "Äh, murmel ... murmel ... Schule ... Französischlehrerin ... Arbeit ... murmel..."
Frau busybee: ???

Nach längeren Verhörminuten ist klar: Das Kind ist zwar frankophil - die Lehrerin erkennt dies nicht und möchte Frau busybee sehen.
Ich bekomme ein bisschen Angst - die Lehrerin ist gruselig, da sie gleichzeitig mehrere Orte anschauen kann. Aber ich bin tapfer. Termin steht.

Abends ist Pippi bei den Pfadfindern. Mittlerweile ist sie alt genug, zu den Großen zu gehören (Kein "Jung-" mehr davor) und somit findet die Gruppenstunde auch zu einer Zeit statt, die 16-Jährige super finden. Leider ist Pippi noch (grade) 12 und ihre Mutter zu der Zeit müde. Und weil im Ort ein "Grabscher" (ha, den würd ich gern mal treffen! Angeblich erst 14 und greift am liebsten erwachsene Frauen an) unterwegs ist, hole ich das Kind selbstverständlich zu abendlicher Stunde ab.

20.55 Uhr Frau busybee wartet im Auto und wünscht sich aufs Sofa zurück
21 Uhr Warten.
21.05 Uhr Warten.
21.15 Uhr Warten.
21.17 Uhr Kind erscheint gut gelaunt. Frau busybee ist knatschelig.

 Pippi: "Im Juli wollen wir 3 Tage nach Frankreich. Darf ich mit? ... murmel ... sofort entscheiden ... vergessen ... jetztsofortaufderstelle!"

Frau busybee ist geneigt, dem Kind alle Veranstaltungen zu verweigern, da gerade sehr unzuverlässig und Französischprobleme (s.o.) und wegen sofortaufderstelleweilichesvorhervergessenhabe.

Frau busybee ist geneigt, dem Kind sofort alles zu erlauben, da gerade sehr müde und Französischprobleme (s.o.).

Durchatmen.
Themawechsel:
Sommerfahrt der Pfadfinderstufe nach Kroatien.

Frau busybee konzentriert sich aufs Atmen und Autofahren.
Konzentration wird jedoch abrupt unterbrochen, als das Wort "Landmiene" ins Gehirn vordringt.
Landmiene???

Pippi:"Und wir dürfen nicht vom Weg runter, da es da noch Landmienen gibt ... murmel ... aber das bekomme ich hin ... murnel"

Landmienen?????????
Atmen wird grade schwierig.

Themenwechsel:
Pippi: "... und wir schlafen nicht in Jurten (große schwarze Zelte), weil es da grad so heiß ist, sondern nur unter Segeln."

Ich fasse zusammen: Kind fährt in ein Land, dessen Sprache es nicht spricht mit 15 anderen pubertierenden/halbstarken Jugendlichen, wandert durch vermiente Gegenden und schläft auf freiem Feld unter Laken.

Atmen.


Familienplanung

Mittwoch, 4. März 2015

Familienplaner sind ... naja, ihr wisst, dass ich da so meine Erfahrungen mit gemacht habe.
Ich mag sie einfach nicht, weil ich nicht einsehe, dass man sobald man eine Familie hat, sich einen Janoschklaender oder lustige Comicplaner in die Küche hängen muss.

Habe ich aber lange Jahre aus Ermangelung einer Alternative getan. 12 Kalenderblätter, die mehr oder minder oft genutzt und gerne auch mit lustigen Malereien mit Edding verziert wurden. Nie wirklich hübsch und nie wirklich praktisch.
Denn der Popstar synchronisiert seine Termine elektronisch mit meinen, ich führe einen Taschenkalender und Pippi war bisher zufrieden damit, zu anstehenden Terminen einfach ins Auto gezerrt zu werden.

Dieses Jahr gibt es in unserer Küche einen leeren Platz. Und ich war anfangs wirklich sehr glücklich damit, aber nach zwei Monaten 2015 macht sich dann doch bemerkbar, dass wir zur Grobübersicht (Wann fährt Pippi Ski? Wann ist der Popstar zwei Wochen in Frankreich gebucht? Macht Frau busybee auch mal Urlaub?) gerne etwas dort hängen hätten.
Etwas Flexibles, zum Durchstreichen, wegwischen oder ähnliches, was keine Entchen oder Mäuse auf den Kalenderblättern hat.



Bei Foto Budni ist mir etwas wirklich Praktisches über den Weg gelaufen: Ein Familienplaner auf Acryl. Abwaschbar und so gestaltbar, wie man ihn braucht. Ich habe meinen noch nicht in Auftrag gegeben und so zeige ich euch hier ein Beispiel mit Fotos von Familienmitgliedern - ich persönlich würde mir da vielleicht sogar etwas anderes einfallen lassen, aber grundsätzlich eine gute Idee!

Es gibt den Planer in verschiedenen Größen und mit schicken Abstandhaltern für die Wand. Bestellen kann man ihn hier.

Was soll ich sagen ...

Mittwoch, 11. Februar 2015

... wenn man für den Arbeitsweg 2,5 Stunden braucht, für den man im besten Fall 20 Minuten benötigt, dann ist das doof.
Wenn man dabei unterzuckert ist, weil der Popstar das Brot mit auf Safari genommen hat, dann ist das noch doofer.
Wenn man weiß, dass der Rückweg ähnlich lange dauern wird, dann ...

... ok, der Tag ist nicht wirklich toll. Hatte ich den Arztbesuch, den kaputten Drucker und den leeren Tank schon erwähnt?

Liebe Schiersteiner Brücke, bitte lass den Riss psychosomatisch sein - sind meine Wehwehchen meistens auch. Ich verlasse das Haus schon sowieso immer sehr früh, aber ich habe wirklich keine Lust, schon um 6 Uhr auf der Autobahn zu sein, um pünktlich zu meinen Terminen zu kommen. Also, bitte zusammen reißen!


Fuzzelkram

Dienstag, 3. Februar 2015

... wie der Hesse Kleinkram nennt:

Diese Woche haben sich eine Reihe von Dingen disqualifiziert:

1. Eine Bluse und ein Wollkleid. Beide entledigten sich sobald ich im Büro ankam ihrer Passform. Sie wuchsen in alle möglichen Richtungen, so dass ich innerhalb kürzester Zeit einen Wollsack bzw. einen rosa Jersey-Lumpen an mir trug. Nicht so toll. Man muss ja seinem Ruf gerecht werden und so dürfen die beiden Teile nicht mehr mitspielen.

2. Der Wäschetrockner. Er bläst ganz freundlich Luft durch die Gegend - nur leider keine warme mehr. Da er schon vor 7 Jahren seine Mucken hatte, ist sein plötzliches Dahinscheiden doof, aber nicht wirklich dramatisch. Jetzt zieht ein Modell ein, dass huntertausend tolle Programme hat - beispielsweise den Babymodus. Ich mutmaßte schon, dass man dort im Schongang das ganze Baby drin trocken bekommt. Leider verstand der Verkäufer meinen Humor nicht wirklich und schob meine Unwissenheit meiner Unerfahrenheit in Sachen Kinderkriegen und meiner Jugend zu. Haha, wenn der wüsste, dass ich scharf auf die Wechseljahre zusteuer ;-). Und Pippi wurde immer hängend auf der Leine getrocknet ...

3. Die neue Deutschlehrerin von Pippi. Also, bei mir ist sie noch ganz vorne mit dabei, aber bei Pippi schaffte sie es in der ersten Stunde, sich ins Aus zu kicken.
Ich: Und? Wie isse, die neue Lehrerin??
Pippi: Doof.
Ich: Ochje, warum denn??
Pippi: Wir mussten uns in einen Stuhlkreis setzen. In einen Stuhlkreis!!
Ich: Ochje (milde lächelnd).
Pippi: Und dann mussten wir uns vorstellen, indem wir drei Fragen beantworten und ein muss gelogen sein.
Ich: Klingt doch irgendwie cool.
Pippi: Nö. Die Fragen waren: Was wärst du für ein Haus, wenn du ein Gebäude wärst? Welches ist dein Lieblingsbuch? Und was hast du heute morgen gefrühstückt?
Ich finde die Fragen irgendwie spannend und frage nach ihren Antworten.
Pippi (Augenverdrehend): 1. Ein Bauernhaus. 2. Der unsichtbare Junge (?) 3. Nix.Und dann mussten alle raten, was gelogen ist und alle meinten, dass ich ja wohl kaum ohne Frühstück in die Schule gehen dürfte.
Ich: Und? Was war jetzt tatsächlich gelogen? (Ich tippe auf das Bauernhaus, weil ich ja wusste, dass sie nie - auch unter Androhung von Folter - etwas essen mag)
Pippi: Mamma!!!!!! Das Buch!!!! Du, weisst doch, dass die Glücksbäckerei mein Lieblingsbuch ist!!

Ich versuche zu beschwichtigen, aber eine Lehrerin mit Stuhlkreisneigung und eine unwissende Mutter sind natürlich dramatisch. Ich lenke ab und erkläre ihr, dass sie in ihrem Leben noch ganz oft solche pseudosozialen Fragen beantworten muss (Und, welche Erwartungen haben sie von diesem Seminar??). Wir wechseln irgendwann auf neutrales Bauernhaus-Terrain und ich erfahre, dass ihr Traumhaus das Bauernhaus von Freunden ist.
Hilde! Werner! Euer Haus ist ein Traumhaus!

Hier gibt es nichts zu sehen - ein echt langweiliger Post

Montag, 26. Januar 2015

Ich wurde bös geschimpft.
Warum es hier nichts zu lesen gibt. Warum ich keine lustigen Geschichten zu erzählen habe.

Recht habt ihr!
Schlamperter Haufen!

Das Problem: Hier gibt es nichts zu sehen.
Ich find Januar doof.
Alle teilen ihre guten Vorsätze und sind die ersten Tage motiviert.
Und dann werden plötzlich alle winterdepressiv.

Glücklicherweise habe ich weder gute Vorsätze noch eine Depression - oder vielleicht doch?
Zur Zeit ist grad alles in der Warteschleife.

Der Popstar tingelt durch Deutschland und bespasst vorzugsweise Menschen in Berlin, während ich das kranke Pippilein pflege. Das endete am Wochenende in einer Endlosfernseh-Session bei TLC. Kennt ihr diesen Sender? Uaaahhh! Man wird gefangen von Sendungen, in denen Brautkleider gekauft werden, Minderjährige heiraten, Amish von der Familie verstoßen und Couponingwettbewerbe zelebriert werden. Besonders letzteres hat uns in den Bann gezogen und Pippi und ich waren erstaunt, wie sehr uns dieser !/&%$ begeistern kann.

Dazwischen höre ich mir den Zwischenstand verschiedener Umbauprojekte von Freunden und Familie an (Tanja, Uli! Wie siehts aus?), plane diverse eigene Projekte und ... ja, befinde mich wie oben schon erwähnt ... in diversen Warteschleifen. Liegt wohl daran, dass viele vergessen haben, "Projekte mit Frau busybee zeitnah beantworten" auf ihre Vorsatz-Liste zu schreiben.

Ich räume auf, ich räum ein bisschen um, ich füttere die Mäuse, ich geh ins Büro.
Ich bestelle indisches Essen, ich schreibe langweilige Texte, beschäftige mich Kanban und überweise Geld für Klassenfahrten/Pfadfinderfreizeiten/Englandaustausch und den Urlaub. Dann weine ich ein bisschen über den Kontoauszügen, werde doch ein bisschen depressiv und kaufe online Müsli, Kosmetik und Parfum.
Auch die jährliche Hochzeitsmesse war eher langweilig, das Kaminholz geht zur Neige und gestern tropfte eine Kerze (ich kann immer noch nicht fassen, wie eine so kleine Kerze eine so große Sauerein machen kann) auf drei Regalbretter auf eine Holztruhe. Die Steuer hab ich auf nächstes Wochenende verschoben und heute morgen ist mein Auto 2x abgesoffen.

Ihr seht: Nix los im Hause busybee.

Erkenntnisse

Freitag, 9. Januar 2015

Man soll ja immer schön dankbar sein, wenn man etwas Neues gelernt oder erfahren hat. Selbstverständlich teile ich das auch immer gerne mit euch:

1. Wenn man dem Kind die neueste Version von Wii Just Dance schenkt, dann muss man sich nicht wundern, wenn man mittanzen muss. Unserer Regel: Jeder darf sich 2 Songs aussuchen, zu denen dann alle ohne zu maulen rumhüpfen müssen.
6 Lieder sind übrigens die maximale Länge, bevor der Popstar und ich einem Herzinfarkt erliegen oder eine dicke Beule haben, weil der Platz so gering ist.

Bei Pippi ist das ganz einfach: Katie Perry und alles, was aktuell ist wird ausgesucht. Der Popstar wählt meistens Hip Hop (haha), weil er denkt, dass das nicht ganz so schnell ist. Die Reihenfolge der Gewinner ist dann immer gleich: 1. Platz Pippi, die wild auf dem Sofa hüpft, 2. Platz der Popstar, der es irgendwie immer schafft, trotz minimalem Bewegungsaufwand mitzuhalten und ganz am Ende: Frau busybee.

Nun mag ich ja nicht immer verlieren und deswegen wähle ich natürlich gerne Songs, die Pippi nicht kennt (aus den 80ern - aber heiliger Mist, was war das für ein grausamer Tanzstil) oder ganz Absurdes. Es gibt nämlich nur ein Lied, das mich zum Sieg führt: Irgendein Bollywoodschwingdiehüften-Song mit zwei Nilpferden, die um einen Tannbaum tanzen. Das Lied ist obergrausamst mit indischem Singsang über einen Christmastree. Aber: Ich gewinne! Der Popstar behauptet, weil mir das hüftschwingende Bollywoodgetue im Blut liege (hääää), Pippi ist der Meinung, dass sie halt einfach nicht tanzen könne, wenn sie Tränen lachend am Boden liegen würde. Der Grund ist mir eigentlich egal, der Sieg nicht …
Ein bisschen Ehrgeiz ist also auch bei mir vorhanden.
Und weil ich euch wirklich alle ganz lieb habe, teile ich den Song gerne mit euch HIER.

2. Am liebsten werde ich "Text-Hasi" genannt. Professionelle Bezeichnung für Texterin. Ganz bestimmt.

WMDEDGT? 01/15

Montag, 5. Januar 2015

Es ist mal wieder soweit - zum ersten Mal in diesem Jahr möchte Frau Brüllen wissen: "Was machts Du eigentlich den ganzen Tag?"

6.44 Uhr Der Wecker klingelt später als sonst - sind ja noch Ferien und ich muss das Kind nicht aus dem Haus peitschen. Also ein paar Minuten mehr Schlaf für mich. Ein vorsichtiges Drehen des Kopfes sagt: Geht einigermaßen. Migräneattacke vom Wochenende ist überstanden (mach ich gerne arbeitgeberfreundlich)

7.15 Uhr Kurzprogramm ist durchgezogen. Müsli schlummert in der Tasche, Aufgabenzettel für den heutigen Tag sind verteilt.

7.35 Uhr Ankunft im Büro. Nanu, alles hell? Achja, als Einzelkämpfer zwischen den Jahren hatte ich total vergessen, dass ich noch Kollegen habe. Puls geht hoch als ich merke, dass mein Schlepptop wieder nicht auf seiner Station liegt. Wer geht da eigentlich ran, wenn ich nicht da bin????

7.44 Uhr Mir fehlt Urlaub. Echt jetzt. Alle sind unglaublich erholt. Notiz an mich: Nächstes Jahr nicht durchgängig ins Büro gehen. Bringt nix und macht nur unzufrieden.

7.45 Uhr Kalender zücken. Der gute Vorsatz meiner Freunde: Wir melden uns mal alle bei Sabine. Haben wir jetzt drei Wochen lang nicht und jetzt wird es Zeit, unbedingt mal wieder einen Kaffee miteinander zu trinken. Ich bekomme ein bisschen Angst wegen des anstehenden Kafffeekonsums und überlege, wie ich die Verabredungen gleichmäßig verteile, damit sowohl meine Sucht als auch potenzielle Gefahren durch Herzinfarkt gleichzeitig berücksichtigt werden können.

8.11 Uhr Die zweite Tasse Kaffee schmeckt noch gruseliger als die erste.

bis 12.30 Uhr Arbeiten. Adressdatenbank aufräumen - ich langweile mich, aber was muss das muss. Statistiken für 2015 vorbereiten, kopieren. Alles in allem eher sehr umspektakulär.

12.45 Uhr Mich über meine Freisprechanlage freuen. Ich telefoniere quer durch die Republik, organisiere und lande um

13 Uhr bei Sonja. Geheime Mission beginnt. Wir verhandeln hart (*wink zu Johannes), planen und bringen einen neuen Blog auf den Weg. Aber dazu ein anderes Mal mehr.

wuuuuusch …
ist es
16 Uhr Mist. Das Kind hat Ferien und die Mutter rabenmuttert bei der Freundin rum. Naja, der Popstar informiert, dass das Teeniekind glücklich ist mit dem Laptop und sogar schon aufgeräumt hat. Ich bin gespannt.

16.15 Uhr Ankunft daheim. Tatsächlich ist das Kinderzimmer betretbar, das Kind langweilt sich jedoch und beschließt (während ich mich an den Schreibtisch setzte), einen Kuchen zu backen. Aus dem Kuchen wird eine Torte und

um 18 Uhr steht eine fix und fertige Cappuccinotorte vor mir, die sowas von extrem nach Kaffee schmeckt, dass ich etwas erstaunt bin. Das Kind meint nur, dass sie schließlich meine Tochter wäre und sich langsam auf die Kaffeesucht, die genetisch bestimmt ist, vorbereitet. YES!
Wir mampfen zum Abendrot Torte, wie es sich für eine Familie gehört, die auf ausgewogene Ernährung achtet. Um alles auszureizen, was bei dem Kind so geht, löse ich einen "Ich räume die Küche auf und Putze-Gutschein" ein, den ich von ihr zu Weihnachten geschenkt bekommen habe.
Das Telefon klingelt, ich verhandle weiter.
Das Telefon klingelt durchgängig bis

19.20 Uhr Stehe ich gerührt in der Küche, der Popstar kann gar nicht mehr sprechen - unsere Küche blinkt! Wooowww, woher kann sie das? Ich habe noch einen Gutschein für die Küche (und noch ganz viele andere für diverse andere Dinge), den ich sehr gewählt einsetzen werde.

19.40 Uhr Ich entdecke mit Schrecken, dass Boden, die neue Kollektion online hat. DAS GEHT DOCH NICHT! Der Popstar fragt, warum sie mir nicht automatisch alle bunten Kleider zuschicken - ich frag mich das auch. Ich schwelge und blende meinen Kontostand aus …

20.02 Uhr Pippi hat den Fernseher annektiert. Ich bin jetzt müde und verabschiede mich.
Tschüssi, ihr Lieben!


 

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