Wochenrückblick

Sonntag, 2. Juni 2013



Gesehen: Das Staffelfinale von Dance Academy mit Pippi - oweia, was haben wir geweint!
Gehört: die alte Billy Talent CD im Auto - sehr gut gegen schlechte Laune
Gelesen: ups, äh, nur Korrekturseiten
Getan: schwarze Kleidung wieder richtig dunkel gefärbt
Gegessen: Blätterteigbonbons, die Pippi mit Liebe und viel Quark gefüllt hat
Getrunken: Marillenschnaps (schon wieder), weil es mir irgendwie dauerübel war
Gedacht: wer soll all meine schönen Sommersachen tragen?
Geärgert: über die Müllhalde in Pipis Schulranzen
Gefreut: über die Sonne heute - so wie die beiden Mäusefreunde
Gekauft: einen coolen Schneebesen
Geklickt: schon wieder ebay

Ein mitgenommenes Gewinnspiel für euch

Mittwoch, 29. Mai 2013


Ich bin grad sowas von begeistert von dem schönen Gewinnspiel, dass ich es euch gleich mitgebracht habe: Schaut doch mal bei Adams Eva.

Auf dem Sofa mit Don und vor dem Kleiderschrank mit Joan...

Dienstag, 28. Mai 2013

Ab aufs Sofa mit Don!

... und wer noch die passende Lektüre für danach sucht, schaut doch mal HIER



Wochenrückblick

Sonntag, 26. Mai 2013



Gesehen: Mad Men Episode 5, Hustle Episode 1 (wirklich coole Unterhaltung!)
Gehört: Warteschleifenmusik des Orthopäden - 50 Minuten lang!!
Gelesen: Der Mann, der kein Mörder war
Getan: Türen gestrichen, Obst in Gläser verfrachtet
Gegessen: Obst aus Gläsern
Getrunken: Marillenschnaps, um das Mittagessen zu überleben
Gedacht: Ich hasse dieses Wetter!
Geärgert: s.o.
Gefreut: über die "neuen" Türen
Gekauft: 2 Kleider bei Zara
Geklickt: ebay

Marketing für Fortgeschrittene. Oder: Wenn man aus der Zielgruppe purzelt

Donnerstag, 16. Mai 2013



Ich berichtete vor einigen Monaten von meinem ersten Einkaufserlebnis bei Hollister (die ja zu A&F gehören). Nun ist Pippi ja schon wieder ein Jahr älter und ein Stückchen weiter (in der Pubertät) im Erwachsenwerden und so spielt Mode bei ihr nun auch eine immer größere Rolle.
Die Sachen von Hollister findet sie toll – und wenn wir nicht gerade zu weihnachtlichen Stosszeiten dort einkaufen müssen, dann kann Frau busybee das durchaus ertragen.
Nun ist Pippi ein für ihr Alter recht großes Mädchen und es zeigt sich grad ein bisschen Babyspeck oberhalb der dünnen Spargelbeinchen. Also mussten wir ziemlich schnell von angebotener Größe XS auf M wechseln. Find ich gar nicht dramatisch, sie schon gar nicht.
Frau busybee trägt übrigens L dieser Marke (man erinnert sich an die Kuscheljacke mit dem integrierten Schaf) und findet auch das nicht wirklich schlimm – außer dass ein paar Gramm mehr zum Ausschluß führen wird – kein XL vorhanden bei Hollister.
Bei der Süddeutschen Zeitung fand ich dann heute folgenden Artikel:
Wow.
Woooowwwww. 
Eines muss man dem Konzern lassen:
Die Marketingstrategie geht auf. Alle regen sich auf, die Marke ist im Gespräch und die Kunden geben unglaublich viel Geld dafür aus, um zu demonstrieren, dass sie schlank genug sind, um die Sachen zu tragen. Als Werbetante kann ich nur sagen: Gut gemacht.
Als Frau busybee  weiß ich grad gar nicht, was ich dazu sagen soll (mal davon abgesehen, dass ich in 50% der Klamotten nicht reinpasse und somit zu den unerwünschten Kunden gehöre) ... Von moralischer Seite kann ich das natürlich nicht gut finden.

Sternchen für gesunde Füße

Samstag, 11. Mai 2013


Da sind sie endlich da -  supergünstig geschossen und ohne die Gefahr, dass Pippi sie sich unter den Nagel reißen wird (ha! Zwei Nummern Größer geht halt wirklich nicht mehr!) - und Frau busybee trägt noch immer das usselige Schienenteil.
Um die letzten Wochen nicht barfuß laufen zu müssen, war die Firma Primark meine Rettung - billige Schuhe in 2 Nummern größer für mein unförmiges Fußding. Wahrscheinlich müssen sie speziell entsorgt werden (habt ihr schon mal die Schuhabteilung dort gerochen??), aber zumindest seh ich einigermassen aus...




Weiß ist die neue Beinfarbe

Mittwoch, 8. Mai 2013


Jedes Jahr beginnt der gleiche Schrecken mit den warmen Tagen: Frau busybee würde so gerne ein Röckchen tragen, aber das Weiß der Beine würde alle Kollegen (und alle anderen auch) blenden. Reinweiß würde ja eigentlich kein Problem sein, wenn darauf nicht alle durch die Jahre erworbenen Narben und kürzlich beim Rasieren geschlagenen Wunden weithin leuchten würden.

Also was tun?
Leggins sind bestimmt ein probates Mittel, sehen aber unter Businessklamotten dämlich aus und außerdem will man ja grad mal nix an die Beine.
Strumpfhosen dito.
Selbstbräuner funktionieren bei anderen bestimmt prima. Ich kann ihn auch wirklich gut auftragen – streifenfrei und ohne schrubbelige Stellen an Knöcheln und Ellenbogen. Leider wird bei mir Selbstbräuner immer karottig. Immer. Kein Produkt konnte bisher den „Mein-Kind-isst-viel-Karotte“-Look eleminieren. Schade, eigentlich.

Man könnte mir raten, die Beine in die Sonne zu halten. Aber irgendwie ist die Sonne immer dann da, wenn ich am Schreibtisch sitze. Und einmaliges, zweimaliges oder auch dreimaliges Sonnenbaden hätte null Effekt. Ich gehöre nun mal zu der seltsamen Gattung Mensch, die 3 Wochen Karibik für ein bisschen Farbe braucht – und dass obwohl mich sonst alle in die südeuropäische Region zuordnen.

Ich hoffe, dass eine meiner Kolleginnen beginnt, helle Haut zu zeigen. 
Dann fällt zumindest die Hemmschwelle.
Ich habe jedoch die Befürchtung, dass dieser Plan auch von allen anderen verfolgt wird – zwei Kolleginnen sitzen mit Wollpullover und Schal neben mir. Ich fürchte, der erste Schritt aus dieser Richtung wird noch dauern….

 

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