Mal wieder Haariges

Donnerstag, 8. April 2010

Nachdem ich den gestrigen Arbeitstag humpelnd überstanden habe, stand fest: Ding, das nicht in den Fuß gehört, muß da raus!

Mangels Anwesenheit des Popstars und seiner chirurgischen Ambitionen, hab ich die Selbst-OP beschlossen. Und damit es nicht ganz so arg schmerzt, musste das Füsslein eingeweicht werden. Kochend heißes Wasser sollte nicht nur den ausstehenden Schmerz betäuben, sondern auch die in jahrelanger mühseligen Arbeit angeschaffte Hornhaut butterweich werden lassen - und naja - den groben Dreck abwaschen.
Um es kurz zu machen: es hat funktioniert.
Weicher Fuß und sterile Nadel gaben das blöde Teil innerhalb von Sekunden frei.
Cool.
Schmerz weg.
Was mich dann etwas verunsichert hat, war das corpus delicti an sich: ein 1cm-langes Borstenhaar.

Urgs.
Wildschweine bei uns im Haus?
Die nächste Frage: Wie borstig muß ein Haar sein, dass man es sich in den Fuß treten kann und es auch noch schmerzt???
Und der nächste Gedankengang ist dann noch schrecklicher: Was, wenn es gar nicht reingetreten, sondern EINGEWACHSEN war?
Haare auf der Fußsohle?????
Hilfe!!!
Ich bin ein Wildschwein!!!

4 Kommentare:

  1. ich schmeiß mich weg...:-)

    du wildschwein, du!

    LG Kathrin

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  2. läuft wohl doch auf dei entfernung des allescamouflierenden bodenbelags hinaus, wenn sich da wildschweine verstecken können…
    (der hinweis war auch schon da, ich zitiere: "der boden ist saukalt… ")
    :-)

    kurze frage noch: sie haben keine teleportationsexperimente mit wildschweinen geacht, oder?

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  3. liebe sööte Deern, lieber Herr skizzenblog:
    ich bin enttarnt. mist.
    dass das mit dem teleportieren irgendwann spuren hinterläßt, hätte ich ahnen und vorbeugen können - wären erdmännchen geigneter gewesen???

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  4. klar die haben die kleineren borsten

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